Zur Zukunft von Open Source

US-amerikanische Unternehmen setzen längst nicht mehr nur aus Kostengründen auf Open Source. Vielmehr sehen sie quelloffene Software als einen entscheidenden Innovationsfaktor, der das Wachstum vorantreibt. Zudem muss sich ihre Qualität nicht hinter der proprietärer Angeboten verstecken. Das geht aus der neuesten Future-of-Open-Source-Umfrage hervor, deren Erkenntnisse vor kurzem veröffentlicht wurden.
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LibreOffice 4.0 mit verbesserter Interoperabilität

Mit LibreOffice 4.0 hat die Document Foundation einen neuen Meilenstein der freien Büro-Suite freigegeben. Die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion finden sich vor allem im Bereich Interoperabilität. Unter der Haube haben die Entwickler den Code an vielen Stellen bereinigt und gestrafft. Dabei wurden unter anderem eine Reihe von Altlasten entsorgt. Auch diverse Bugfixes sind in das neue Release eingeflossen. Das Laden und Speichern von Dateien soll in der neuen Version zudem deutlich schneller vonstattengehen.
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Aktualisierte Linux-Server von Univention und SerNet

Kurz nach Erscheinen von Samba 4 hat der Bremer Linux-Spezialist Univention eine aktualisierte Version seines Linux-Business-Servers herausgebracht. Univention Corporate Server (UCS) 3.1 hat nicht nur das neue Samba an Bord, sondern integriert auch gleich ein Tool, das Benutzer- und Rechnerkonten sowie Gruppenrichtlinien aus einem vorhandenen Active Directory übernehmen kann.
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Samba 4 ist fertig

Was lange währt, wird endlich gut. Das könnte das Motto von Samba sein. Nach zehnjähriger Entwicklungszeit hat das Projektteam am 11. Dezember die Version 4 des quelloffenen SMB/CIFS-Servers offiziell freigegeben. Damit existiert nun eine erste komplett freie Implementierung von Microsofts Active-Directory-Protokoll.
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OSLiC: Leitfaden für Open-Source-Lizenzen

Obwohl sich Open-Source-Software in den IT-Abteilungen vieler Unternehmen einen festen Platz erobert hat, gibt es einen Bereich, der für manchen Entwickler und Entscheider ein Buch mit sieben Siegeln bleibt: die Lizenzierung. Die Deutsche Telekom AG möchte hier Abhilfe schaffen und Firmen mit einem praktischen Leitfaden unter die Arme greifen. Das Open Source License Compendium (OSLiC) soll die gängigen Open-Source-Lizenzen nicht nur beschreiben, sondern in Form von To-do-Listen und Übersichten aufzeigen, was in konkreten Anwendungsszenarien zu tun ist, um quelloffene Software lizenzkonform einzusetzen.
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