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Was die außerordentliche Mitgliederversammlung bringt

…es wird mein letztes Editorial sein. Nach 10-jähriger Verantwortung als Vorstand werden wir, Eduard Heilmayr, Andreas Scheulen und ich, diese mit der kommenden Mitgliederversammlung in andere, jüngere und für die heutige Zeit kompetentere Hände geben. Ich bin zutiefst überzeugt, dass jede Zeit ihr besonderes Wissen braucht, und wir freuen uns, dass sich so viele Mitglieder bereit erklärt haben, sich im Vorstand, aber darüber hinaus auch als Projektleiter zur Verfügung zu stellen und die Ziele des Vereins zu unterstützen.
Eine hohe Anwesenheit, eine rege Beteiligung bei der Diskussion und dann auch bei der Wahl der Vorstände haben sie alle verdient. Daher freue ich mich auf eine möglichst hohe Teilnehmerzahl. Selbstverständlich bleibe ich dem Verein als „arbeitendes“ Mitglied erhalten. Ich werde weiterhin für das Business Coaching und für die konsortiale Software-Entwicklung mit Begeisterung zur Verfügung stehen.

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Meine openBIT 2017 – Warum wir uns neu erfinden

…wie angekündigt ist das Projekt openBIT Future gestartet. Am letzten Januarwochenende haben sich 15 engagierte Mitglieder getroffen, um die Zukunft des openBIT zu gestalten. Die Ergebnisse haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Eine wichtige Grundlage für die Arbeit dieses Wochenendes war die Mitgliederbefragung. Für Ihre rege Teilnahme und die wertvollen Hinweise möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Die Zwischenergebnisse des Projekts openBIT Future finden Sie in diesem Newsletter. Wir freuen uns darauf, die Konzepte bis zur kommenden Mitgliederversammlung mit Ihnen zu diskutieren. Auch der neue Vorstand findet sich gerade. Wir werden Ihnen die Kandidaten in den kommenden Wochen vorstellen. Um das Projekt openBIT Future zu einem nachhaltigen Erfolg zu machen, ist Ihr Engagement entscheidend. Beteiligen Sie sich aktiv und führen Sie den Verein gemeinsam mit uns in die Zukunft!

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Wie Start-ups durch Offenheit groß werden

…2016 hat openBIT etliche Open-Projekte über die Region Nürnberg hinaus erweitert, etwa People Analytics, die Aktivitäten der Startup Foundation oder konsortiale Software-Entwicklung. Das läuft alles ganz gut. Aber es ist noch nicht alles. Demnächst geht das Projekt openBIT Future, das wir bereits auf der Mitgliederversammlung angesprochen haben, in die heiße Entwurfsphase. In dieser Angelegenheit werde ich im neuen Jahr noch auf Sie zukommen, um Sie zu fragen: Was erwarten Sie von openBIT für die Zukunft? Wohin geht unsere gemeinsame Reise weiter? Das hat zwar noch Zeit bis nach den Feiertagen. Aber vielleicht denken Sie daran, wenn Sie es zum 1. Januar krachen lassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein nach oben offenes Jahr 2017!

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Wo sich die vernetzte Forschung austauscht

…die Digitalisierung macht langsam ernst. Es entstehen laufend neue IoT-Plattformen, und alles experimentiert eifrig mit künstlicher Intelligenz. Die große Chance dieses Wandels besteht darin, dass das Internet der Dinge grundsätzlich offen sein muss für verschiedenste Geräte, Sensoren und Datenpunkte. Diese Chance sollten wir nutzen, bevor die Tür zufällt: für neue Ideen und Services, für innovative Geschäftsmodelle, für die Leidenschaft von Erfindern. Nie waren Open-Konzepte so wichtig wie heute. Jetzt ist entscheidend, dass wir uns stark aufstellen, und zwar mit Ihnen auf der kommenden Mitgliederversammlung am 9. Dezember 2016 um 15 Uhr im Coworking Space Nürnberg. Bis bald!
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Wo sich User Innovation Networks zusammenfinden

…das Auto hat Henry Ford nicht erfunden. Aber er hat die Produktion revolutioniert, die Abläufe am Fließband perfektioniert und die besten Fachkräfte nach Detroit geholt. Seine große Innovation war eine bis dahin unbekannte Arbeitswelt, die rund 100 Jahre gehalten hat. Nun aber ist es hoch an der Zeit, dass wir uns etwas Neues einfallen lassen. Das kann in Detroit passieren oder in Ludwigshafen. Oder in Nürnberg. Dort starten wir am 25. 10. den zweiten Open Space “Neue Arbeit” und spielen gemeinsam durch, was der digitale Wandel möglich macht. Ideen für die Sessions können Sie schon jetzt bei Xing Events vorschlagen, Lego Serious Play bringen wir mit. Also, wer mag zuerst?

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Wann Open-Strategien dem Geschäft dienen

…dass „open“ sehr viel mehr sein kann als Open-Source-Software, geht nur langsam in die Köpfe hinein. Dass wissen wir alle, die sich schon einmal den Mund fusselig geredet haben, wenn die Rede von Open Business, Open Innnovation und Open Technology war. Da geht eben nichts übers Ausprobieren.

Machen!, heißt darum der Aufruf zum Startup Weekend Nürnberg 2016, auf dem wir vom 5. bis zum 9. Oktober die Gründermaschine wieder einmal richtig heiß laufen lassen: als Teilnehmer und Teilgeber in 120 Stunden von der Idee bis zur Gründung! Freie Plätze gibt es noch über Xing-Events. So etwas zu erleben, ist einfach der beste Weg, die Leute von Open-Strategien zu überzeugen. Oder wie machen Sie das?

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Wer hinter den Smart Contracts der DAO steckt

…am 8. August vor 120 Jahren stürzte Otto Lilienthal mit seinem Flugapparat am Gollenberg ab und brach sich das Genick. Er war einer der ganz großen Erfinder, ein Pionier der Luftfahrt und einer, der wusste: Neue Ideen muss man ausprobieren, um zu erfahren, ob sie funktionieren. Sein Einsatz in diesem Spiel war deutlich höher als Ethereum im Wert von einigen Millionen Dollar.

Trotzdem denke ich, dass Christoph und Simon Jentzsch von derselben Art sind. Auf den ersten Absturz haben die Macher von The DAO zumindest nicht schlecht reagiert. Es wird vielleicht nicht der letzte Rückschlag sein. Aber was kann daraus noch werden! Lilienthal schaffte es etwa 250 m weit. Und wohin geht es bei Ihnen in diesem Sommer?

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Wer Wissensmanagement als Open Source entwickelt

…derzeit ist Open-Source-Hausputz angesagt. Das Projekt Software Heritage sammelt OS-Software als eine Art Weltkulturerbe, und auch sonst wird sortiert, archiviert und aufgeräumt. Und was finden wir dabei? Die Wurzeln!

Marcin Jakubowski packt sein Ökohaus, das eine komplette Selbstversorgerfarm geworden ist, als 3D-Druckmodelle ins Open Building Institute – alles, was wir im Grunde zum Leben brauchen. Das gefällt uns. Weil es handfest ist und frei verfügbar und weil es die richtige Mischung ist: eine Utopie mit genauer Baukostenaufstellung. Und weil es so gedacht ist, dass andere damit weitermachen und etwas dazutun. Sehen Sie doch einmal nach, ob es vielleicht bei Ihnen liegt.

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Was DevOps in Unternehmen bewirken

… wenn das Gespräch auf Collaboration kommt, stellen wir uns schicke Groupware vor. Ein bisschen Cloud wird der Idee aber gar nicht gerecht. Collaboration kann sehr viel mehr sein. Das beste Beispiel ist die DevOps-Bewegung, die recht erfolgreich die widerstreitenden Interessen von Software-Entwicklung, IT-Betrieb und Anwendern unter einen Hut bringt.

Wie das konkret klappen kann, wollen wir auf dem DevOps Camp ausprobieren, das vom 6. bis 8. Mai im Z-Bau Nürnberg stattfindet – natürlich als BarCamp. Und das heißt, dass die Teilgeber die Themen bestimmen. Was schlagen Sie vor?

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Wo es in Deutschland Open Educational Resources gibt

… es waren wirklich tolle Tage! Das zeigen allein schon die Fotos von der Geschäftsführer Konferenz „Neue Arbeit“ und vom OpenUp Camp: gute Leute und gute Teilgeber, gute Atmosphäre mit Werkstatt-Feeling, gute Gespräche und gute Begegnungen. Ich denke, dass wir an diesem Format weiter dranbleiben werden.

Nach solchen Live-Anregungen bin ich immer voller Tatendrang. Wenn Ihnen das genauso geht: Unsere (unregelmäßigen) Arbeitstreffen sind genauso offen. Eine kurze Nachricht an office@openbit.eu genügt.